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      <title>Blogposts Hogenkamp konsolidiert</title>
      <description>Pipes Output</description>
      <link>http://pipes.yahoo.com/pipes/pipe.info?_id=ZPYSyLG92xGQYet8ZoQMOQ</link>
      <pubDate>Sat, 28 Nov 2009 05:15:09 -0800</pubDate>
      <generator>http://pipes.yahoo.com/pipes/</generator>
      <item>
         <title>«Wie ich die TIERWELT führen würde»</title>
         <link>http://blog.hogenkamp.com/2009/11/24/wie-ich-die-tierwelt-fuehren-wuerde/</link>
         <description>Die «Tierwelt» sucht einen neuen Chefredaktor, der sich per Besinnungsaufsatz bei Karl Lüönd bewerben muss.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://blog.hogenkamp.com/?p=1617</guid>
         <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:01:07 -0800</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Stelleninserat aus dem «Klein Report» (E-Mail) von heute. Die «Tierwelt» («Schweizerische Zeitschrift für Vogelhaltung und Artenschutz, Geflügel-, Kaninchen- und Taubenzucht, Kleintier- und Haustierhaltung, Gartenbau und Freizeitgestaltung») ist ein hidden champion, strotzt vor (Klein-)Inseraten und steht allgemein blendend da, was man so hört. Wäre toll, wenn man Mäuschen spielen könnte, wer sich dort alles bewirbt. Oder sie ein Best of aus «Wie ich die TIERWELT führen würde» veröffentlichen würden. </p>
<p>Die <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.tierwelt.ch/">Website</a> ist auch schön. Poll of the Day: «Besuchen Sie Kleintierausstellungen? &#8211; Ja/Nein»</p>
<p>Ist noch ein bisschen lustiger, wenn man Karl Lüönd kennt, aber auch so schon nicht schlecht.</p>
<blockquote><p> A N Z E I G E</p>
<p>TIERWELT, das führende schweizerische Wochenmagazin<br />
für Kleintierzucht und Kleintierhaltung, Garten,<br />
Freizeit und Natur sucht eine(n) neue(n)</p>
<p>Chefredaktorin/Chefredaktor</p>
<p>Der derzeitige Stelleinhaber wird Ende 2010 nach langjähriger,<br />
erfolgreicher Tätigkeit in den Ruhestand treten. Die auf dem<br />
Leser- wie dem Anzeigenmarkt sehr erfolgreiche<br />
und krisenbeständige Zeitschrift, zugleich das offizielle<br />
Verbandsorgan von Kleintiere Schweiz, braucht wieder<br />
eine Führungspersönlichkeit mit journalistischem Biss,<br />
organisatorischem Talent und dem Enthusiasmus auch für die<br />
tägliche «Knochenarbeit» in einem kleinen, eingespielten Team.</p>
<p>Damit der/die neue Chefredaktor(in) noch rechtzeitig an den<br />
laufenden Erneuerungsarbeiten teilnehmen kann, bitten wir schon<br />
heute um gut dokumentierte Bewerbungen. Wir stellen uns eine<br />
gefestigte, führungserfahrene und teamfähige Persönlichkeit vor,<br />
gerne im Alter 40+, mit Begeisterung für Tier- und Naturthemen<br />
und mit entsprechenden Vorkenntnissen: zweisprachig<br />
(französisch passiv), möglichst auch mit Produktionserfahrung<br />
in Vorstufentechnik und bewandert in medienwirtschaftlichen<br />
Belangen. Erfolg hat in dieser Position nur, wer genug<br />
«Bodenhaftung» mitbringt, ausserdem Sensibilität für die Themen<br />
des naturverbundenen Lebens und Bereitschaft für eine<br />
redaktionelle Tätigkeit in einer erfolgreichen und bewährten<br />
Verbandsstruktur. Arbeitsort ist Zofingen. Eintritt nach<br />
Vereinbarung, gewünscht in der ersten Jahreshälfte 2010.</p>
<p>Der Verband Kleintiere Schweiz als Herausgeber und Eigentümer<br />
der TIERWELT bietet branchenübliche Anstellungsbedingungen<br />
und fortschrittliche Sozialleistungen, ein modernes<br />
Arbeitsumfeld und weit gehende journalistische<br />
Gestaltungsmöglichkeiten in einer überblickbaren<br />
Führungsstruktur mit flacher Hierarchie.</p>
<p>Ihre Bewerbung sollte neben den üblichen Unterlagen<br />
ein Kurz-Exposé von max. 2 Seiten (4000 Anschläge) enthalten<br />
zum Thema: «Wie ich die TIERWELT führen würde».<br />
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung bis zum 15. Dezember<br />
an unseren beauftragten Berater:<br />
Karl Lüönd, Tolhusen, CH-8352 Elsau, Tel. 079 6676 887<br />
www.lueoend.ch</p>
</blockquote>
<div class="feedflare">
<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.feedburner.com/~ff/hogenkamp?a=fkk2brBPZvk:UMaaxmeLSXA:D7DqB2pKExk"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/hogenkamp?i=fkk2brBPZvk:UMaaxmeLSXA:D7DqB2pKExk" border="0"></a>
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      </item>
      <item>
         <title>John Cusack bei SPON: Warum «Seeding» nicht hilft, wenn der Film nichts taugt</title>
         <link>http://blog.hogenkamp.com/2009/11/16/john-cusack-bei-spon-warum-seeding-nicht-hilft-wenn-der-film-nichts-taugt/</link>
         <description>«Twitter hat natürlich das Geschäft stark verändert», sagt John Cusack.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://blog.hogenkamp.com/?p=1616</guid>
         <pubDate>Sun, 15 Nov 2009 22:55:43 -0800</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>So formuliert, und dann noch von einem «Prominenten», müsste es eigentlich jeder verstehen. Wieso man nämlich nicht denken kann, Social Media Marketing heisse, dass man ein paar Jubeltwitterer positive Statements schreiben lässt (auch bezeichnet als «Seeding», also das Aussähen von Informationen in Medien wie Twitter, die sich dann idealerweise «viral» verbreiten sollen). Twitter ist zu verteilt, zu «netzwerkartig», als dass man eine Botschaft so pushen könnte, wie man sie in den alten Medien oder mit «normaler» Werbung pushen konnte. «Gerüchte im Netz lancieren» sei okay, sagt Cusack, aber danach können die Hollywood-Studios nicht mehr steuern, was über ihr Produkt kommuniziert wird.</p>
<p>Unten der Auszug aus dem Interview <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,660592-2,00.html">«Hollywood hat keine Ahnung»</a> von Thorsten Dörting mit John Cusack. Dörting erliegt zu Beginn etwas zu sehr dem Wunsch, sich von den «Tausenden» von anderen Interviewern abzuheben, aber der Text ist trotzdem lesenswert, insbesondere für «uns» diese Passage:<br />
<span id="more-1616"></span></p>
<blockquote><p>Cusack: (&#8230;) Ach, und noch ein Gedanke: Twitter hat natürlich das Geschäft stark verändert.</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Inwiefern?</p>
<p>Cusack: Ich weiß nicht, wie die Zuschauertests für &#8220;2012&#8243; ausgefallen sind. Aber wenn die Leute die Charaktere nicht gemocht hätten, oder sie ins Gähnen gekommen wären, liefen die Sony-Menschen nicht so entspannt hier herum. Denn am Freitagabend, nachdem der Film in den USA angelaufen ist, würden die ersten Leute twittern: &#8220;&#8216;2012&#8242; ist scheiße!&#8221;</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Am nächsten Tag blieben dann die Kinosäle leer.</p>
<p>Cusack: Eben. Früher haben sich die großen Studios das Startwochenende einfach komplett gekauft, indem sie vorher ordentlich Geld in die Werbung gepumpt haben. <em>(Hier in der Schweiz gerade gut zu sehen, wo an jeder Bushaltestelle ein grosses «2012»-Plakat hängt, pho.)</em> Wenn die Besucherzahlen am Freitagabend stimmten, war klar, dass sie am Samstag noch mal um 25 oder 30 Prozent hochgehen würden &#8211; und erst dann absacken. Eine sehr vorhersagbare Basis für Kalkulationen. Jetzt ist es so: Am Freitag kommen vielleicht großartige Zahlen &#8211; und am Samstag brechen sie plötzlich um 50 Prozent ein. Alles verpufft, das Marketing, die Strategien. Es sei denn, die Leute mögen den Film, dann ist die gute Presse sogar umsonst. Ich garantiere Ihnen: Große Hollywood-Studios haben derzeit keine Ahnung, was sie dagegen tun sollen.</p>
<p>SPIEGEL ONLINE: Sie könnten Leute zum Twittern einstellen.</p>
<p>Cusack: Macht keinen Unterschied. So etwas wie Twitter ist zu unmittelbar und groß, das können sie nicht kontrollieren. Gerüchte im Netz lancieren, okay, etwas Marketing betreiben, klappt auch &#8211; aber das war&#8217;s. Eine gute Entwicklung für Filmemacher und für Filme.</p></blockquote>
<p>So weit sind wir in der Schweiz und in Deutschland noch nicht, aber ich zumindest mache meine Meinung (zumindest über vergleichbar unwichtige Dinge wie Filme) inzwischen stark von dem abhängig, was ich bei Twitter lese. Ich gehe &#8211; leider &#8211; derzeit nur selten ins Kino, aber was das «Pflichtprogramm» ist, erfahre ich via Twitter, und das gehe ich dann auch anchauen.</p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://blog.hogenkamp.com/2009/09/23/kerners-kuenstliche-aufregung-ueber-twitter/">Kerners künstliche Aufregung über Twitter</a></b><br /><font size="2">Eine Journalistenrunde macht sich bei Twitter über Kerner lustig - und stellt sich damit selbst journalistisch ins Abseits. </font><font color="#aaa">(23. September 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://blog.hogenkamp.com/2009/06/04/twitter-gegendarstellung/">Twitter-Gegendarstellung </a></b><br /><font size="2">Huch, meinen Supertweet von gestern Mittag haben offenbar einige Leute missverstanden. Öffentlicher Humor ist gefährlich. </font><font color="#aaa">(4. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://blog.hogenkamp.com/2009/04/24/rabatt-im-pastawerk-steht-auf-wenn-ihr-twitters-seid/"><small>Rabatt im Pastawerk: </small><br>Steht auf, wenn Ihr TWITTERS seid!</a></b><br /><font size="2">Pastawerk hat diese Woche mindestens 150 Franken Mehrumsatz gemacht durch Twitter. Spätfolgen nicht absehbar. </font><font color="#aaa">(24. April 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div class="feedflare">
<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.feedburner.com/~ff/hogenkamp?a=2ojCqkpQiws:WM1hheAfO6A:D7DqB2pKExk"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/hogenkamp?i=2ojCqkpQiws:WM1hheAfO6A:D7DqB2pKExk" border="0"></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/hogenkamp/~4/2ojCqkpQiws" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Frank Schmiechen, Welt Kompakt: Glaubwürdigkeit dahin in 555 Zeichen</title>
         <link>http://blog.hogenkamp.com/2009/11/15/frank-schmiechen-welt-kompakt-glaubwuerdigkeit-dahin-in-555-zeichen/</link>
         <description>Frank Schmiechen von Welt Kompakt kommentiert peinlich bei Ulrike Langer.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://blog.hogenkamp.com/?p=1613</guid>
         <pubDate>Sun, 15 Nov 2009 06:12:35 -0800</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Ulrike Langer hat darauf aufmerksam gemacht, dass der «Welt»-Text <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.welt.de/webwelt/article5202493/Was-die-Zeitungsverlage-von-Google-lernen-koennen.html">«Was die Zeitungsverlage von Google lernen können»</a> zum im Vergleich nachträglich publizierten englischen Original-Text von Jeff Jarvis (publiziert ohne eigentliche Überschrift, als Blogpost <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.buzzmachine.com/2009/11/13/my-advice-to-german-media/">«My advice to German media»</a>) einige etwas verdächtige Kürzungen und einen dummen Übersetzungsfehler enthält.</p>
<p>«Carta» hast es aufgegriffen, daher findet man das ganze inzwischen als zwei identische Posts in zwei Blogs: <strong>«Welt Online: Verlegerkritische Passagen fehlen in Jeff Jarvis-Übersetzung»</strong> (ich schliesse mich <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://ralfschwartz.typepad.com/mc/2009/11/fremdschaemen-2.html">Ralf Schwartz</a> an: Die Carta-Überschrift ist klarer, aber die Kommentar bei Ulrike sind relevanter &#8211; besonders der erste vom stellvertretenden Welt- und verantwortlichen Welt-Kompakt-Chefredakteur Frank Schmiechen).</p>
<p>Also: <strong><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://medialdigital.de/2009/11/13/was-jeff-jarvis-schreibt-und-was-die-welt-daraus-macht/">Hier lesen bis zum ersten Kommentar.</a></strong><br />
<span id="more-1613"></span></p>
<p>Schmiechen kommentiert: </p>
<blockquote><p>Na, liebe Frau Langer, das ist aber eine hauchdünne Argumentation von Ihnen. </p></blockquote>
<p>Hmpf. Saublöder Einstieg.</p>
<blockquote><p>Eine Übersetzungsunschärfe&#8230;</p></blockquote>
<p>Das ist meine Lieblingsstelle. Eine «Übersetzungsunschärfe» ist es, wenn man etwas nicht genau übersetzen kann, weil es etwa ein Wort in der anderen Sprache nicht gibt, oder weil ein Wortspiel aus dem Original nicht funktioniert. «Hyperlocal bloggers» mit «überörtliche Blogger» zu übersetzen ist keine Unschärfe, sondern ein Fehler, nichts anderes.</p>
<p>«Hyperlocal» heisst ja, wie Ulrike schon schreibt, «über einzelne Stadteile oder einzelne Straßen schreiben – über Gebiete, die Tageszeitungen zu kleinteilig und unwirtschaftlich erscheinen, um sie zu beackern». Die im Deutschen nicht existente Wortschöpfung «überörtlich» muss man als Leser wohl als «überregional» interpretieren, und das heisst in Deutschland meist «bundesweit». Sagen wir mal, so ein Hyperlocalblogger hat eine Reichweite von 10&#8242;000 Leuten, dann reden wir hier also über eine «Unschärfe» mit dem Faktor 8000. </p>
<blockquote><p>…zwei oder drei Stellen, die von uns redigiert wurden. (&#8230;) An der Aussage des Textes hat sich durch unsere Kürzungen nichts, aber auch gar nichts geändert. Die Hauptthese von Jarvis natürlich auch nicht. </p></blockquote>
<p>Na ja. Des besseren Verständnisses wegen wurden alle Absätze, in denen Jarvis konkreter wird, komplett weggelassen? Es ist ja recht bemerkenswert, dass ein US-Amerikaner den deutschen Markt so gut kennt, dass er das kann; bei anderen Gelegenheiten freut man sich immer sehr, wenn berühmte Amis sich in Deutschland auskennen.</p>
<blockquote><p>Ach und übrigens: Der Text ist in WELT KOMPAKT und auf WELT ONLINE erschienen. Nicht in der WELT.</p></blockquote>
<p>Ja, sehr wichtig, sich darüber hier und jetzt zu mokieren. Aber, ach, und übrigens: Der Fehler ist in der Online-Version immer noch drin:<br />
<img src="http://blog.hogenkamp.com/wp-content/uploads/2009/11/&#xfc;ber&#xf6;rtlich_2009-11-15_1441.png" width="227" height="57" alt="&#xdc;bersetzungsfehler '&#xfc;ber&#xf6;rtlich'"/><br /></p>
<p>Wie lange hätte das gedauert, den gestern Abend nach 17.56 Uhr noch zu korrigieren? Inklusive Login ins CMS keine vier Minuten, behaupte ich, also um 18.00 Uhr fertig.</p>
<p>Es wäre nicht wahnsinnig schwierig für Schmiechen gewesen, etwas Schlaueres zu antworten. Etwas, bei dem er ein bisschen eingelenkt hätte, indem er gesagt hätte, ja, sorry, wir hatten halt im Blatt beschränkten Platz, aber online können wir ja schnell den Fehler korrigieren, die übrigen Passagen der Übersetzung noch dazu stellen und zudem auf den Originaltext verlinken. Das hätte etwas Grösse gezeigt, die 5000 Interessierten, die sowas online verfolgen, hätten gedacht: «Immerhin», und die vielleicht 100&#8242;000 Leute, die Welt Kompakt lesen (genauer weiss man es nicht, die Auflage wird nicht einzeln ausgewiesen) hätten es nie erfahren.</p>
<p>Stattdessen merke ich: Oh, nein, ich dachte, der Schmiechen von Welt Kompakt, der gute, kurzweilige <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://twitter.com/weltkompakt">Twitterer</a> (das Blatt lese ich nur im Flieger, aber habe da auch schon gute Geschichten gesehen), der sei ganz cool. Aber in Wirklichkeit ist er offenbar auch nur einer von diesen Abstreitern, Rausredern, Nicht-Aktualisierern, die reflexartig aufkläffen, wenn man ihnen einen Fehler nachweist, statt sich inhaltlich damit zu befassen. </p>
<p>Nach 21 Monaten Twitter-Reputationsaufbau hat er nur 555 Zeichen gebraucht, und seine Glaubwürdigkeit ist bei mir dahin. </p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandter Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://blog.hogenkamp.com/2008/04/15/kandidatenliste-bei-welt-online-202-tage-zurueck/">Kandidatenliste bei «Welt Online» 202 Tage zurück.</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(15. April 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div class="feedflare">
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      </item>
      <item>
         <title>Traumdeuter vor!</title>
         <link>http://blog.hogenkamp.com/2009/10/17/traumdeuter-vor/</link>
         <description>Hatte einen unglaublich realistischen Traum über einen Vortrag in Mexico City.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://blog.hogenkamp.com/?p=1610</guid>
         <pubDate>Fri, 16 Oct 2009 21:47:58 -0700</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>In Mexico City bei einem Vortrag über Social Media von zwei deutschen Expats, die beide dort für BASF arbeiten, auseinander genommen worden (Zwischenrufe etc.), weil sie einen «lustigen Vortrag über Usability» («wie beim letzten Mal»*) statt über «dieses komische Twitter-Zeug, das eh keiner nutzt» erwartet hatten. Der rechte hiess Kress. #traum #so_nah_als_wär_man_da</p>
<p><small>* Ich war in Wirklichkeit noch nie in Mexiko</small></p>
<div class="feedflare">
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         <category>Reisen</category>
      </item>
      <item>
         <title>Baggenstos launcht «baggenstos 2.0», by Blogwerk</title>
         <link>http://blogwerk.com/2009/10/07/baggenstos-launcht-baggenstos-2-0-by-blogwerk/</link>
         <description>Blogwerk hat für den Walliseller IT-Systemintegrator Baggenstos dessen Website unter &lt;a rel=&quot;nofollow&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.baggenstos.ch/&quot;&gt;www.baggenstos.ch&lt;/a&gt; überarbeitet.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://blogwerk.com/?p=979</guid>
         <pubDate>Tue, 06 Oct 2009 23:55:36 -0700</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><em>Die folgende Pressemitteilung haben wir eben gemeinsam versandt.<br />
</em></p>
<h2>«Ich bin auch ein Blog.»</h2>
<p><strong>Baggenstos launcht «baggenstos 2.0» &#8211; Mehr Interaktivität &#8211; Schnittstellen zu Twitter, Facebook und Newsletter</strong></p>
<p>Der Walliseller IT-Systemintegrator Baggenstos hat seine Website unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.baggenstos.ch/">www.baggenstos.ch</a> überarbeitet.</p>
<p>Das neue Angebot läuft unter WordPress und ist zugleich eine Informations- und Referenz-Website wie auch &#8211; im Bereich «Aktuelles» &#8211; ein Blog. Entwicklungen in der IT-Landschaft, nützliche Informationen, Know-how und Tipps rund um die Infrastruktur der Baggenstos-Kundschaft können schnell aktualisiert und kommentiert werden; alle Blog-Posts werden dynamisch zu entsprechenden Produkten verlinkt. Der erfolgreiche Online-Shop für Hard- und Software wurde ebenfalls im neuen Layout eingebunden.</p>
<p>Die Website bietet Schnittstellen zum Microbloggingdienst «Twitter» und zum Social Netzwork «Facebook»; zudem werden alle aktuellen Inhalte regelmässig automatisch an über 20&#8242;000 bestehende Abonnenten als Newsletter versandt. Thomas Baggenstos twittert persönlich unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://twitter.com/tbaggenstos">@tbaggenstos</a>.</p>
<p>«Als Dienstleister für Unternehmen und staatliche Organisationen waren wir immer schon nah bei unseren Kunden», so Geschäftsleiter Thomas Baggenstos, «und ich bin sicher, dass wir den Dialog auf den neuen Kanälen noch intensivieren können.»</p>
<p>Konzept und Umsetzung lagen bei der Zürcher Blogwerk AG.</p>
<p>Kontakt:<br />
Thomas Baggenstos, Geschäftsleiter<br />
Telefon direkt +41 44 8326729, E-Mail tbaggenstos(at)baggenstos.ch</p>
<p>+++</p>
<p>Über Baggenstos:<br />
Die A. Baggenstos &#038; Co. AG, Wallisellen, ist einer der führenden Schweizer Systemintegratoren. Das 1925 gegründete Unternehmen ist Microsoft und HP Gold Partner und beschäftigt rund 70 Mitarbeiter. Auf der Basis der neusten Technologien konzipieren, realisiert und betreibt Baggenstos die IT Infrastrukturen der zahlreichen Kunden, vom Kleinbetrieb bis zum Grossunternehmen. Kernkompetenzen sind Virtualisierung (VMware und Microsoft Hyper-V), Exchange, System Center sowie HP Server- und Storage-Systeme. Für den sorgenfreien Betrieb der Infrastrukturen sorgen das eigene Hardware-Service- und Operations-Team.</p>
<p>Über Blogwerk:<br />
Die Blogwerk AG (blogwerk.com) betreibt als Onlineverlag kommerzielle Themenblogs in verschiedenen Bereichen und erreicht pro Monat rund 300&#8242;000 Leserinnen und Leser (Unique Clients, WEMF/NET-Metrix beglaubigt). Der Agentur-Bereich von Blogwerk unterstützt Firmen und Institutionen mit Beratung, Setup und Redaktion auf dem Weg ins «Web 2.0».</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/blogwerk1/~4/UN639OqDpCM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
         <category>News</category>
      </item>
      <item>
         <title>Blogwerk AG trennt sich von gamgea.com</title>
         <link>http://blogwerk.com/2009/10/07/blogwerk-ag-trennt-sich-von-gamgea-com/</link>
         <description>Die Blogwerk AG trennt sich nach knapp einem Jahr der Zusammenarbeit vom Gaming-Blog gamgea.com, das von den Autoren übernommen wird.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://blogwerk.com/?p=977</guid>
         <pubDate>Tue, 06 Oct 2009 23:23:59 -0700</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Blogwerk AG trennt sich nach knapp einem Jahr der Zusammenarbeit vom Gaming-Blog <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://gamgea.com">gamgea.com</a>. Das Team des Videospiel-Blogs rund um Simon Lutstorf wird gamgea.com in neuem Layout selbständig weiterführen.</strong></p>
<p>Dieser Schritt ist die logische Konsequenz aus verschiedenen Erkenntnissen: gamgea.com, hervorgegangen aus den verschiedenen Videospiel-Blogs von gamingwelt.com und ab Dezember 2008 offiziell im Blogwerk-Verlag herausgegeben, hat sich als zu wenig kompatibel mit den übrigen Blogwerk-Themenblogs erwiesen. Die Unterschiede in Leserschaft, inhaltlicher Ausrichtung, Konkurrenzumfeld und Werbekundenbasis verursachten unproportionalen Mehraufwand und erschwerten die Vermarktung des Blogs.</p>
<p>Im Gegenzug schmälerten die redaktionellen Strukturen der Blogwerk AG mit Schwerpunkt auf Qualitätssicherung die Ausstrahlung des Gamingblogs in dessen prioritär vom Publikationstempo getriebenen Wettbewerbsumfeld.</p>
<p>Aus diesen Gründen kam es zum Entscheid, gamgea.com aus dem Blogwerk-Verbund zu entlassen. Wir sind mit den Autorinnen und Autoren des Blogs übereingekommen, dass sie es übernehmen und als unabhängige Publikation weiterführen.</p>
<p>Die Trennung ist auf Anfang Oktober 2009 erfolgt und wird mit der Umleitung der Domain «gamgea.com» heute im Laufe des Tages technisch vollzogen.</p>
<p>Wir wünschen den gamgea.com-Machern viel Erfolg, bedanken uns für ihre Mitarbeit und freuen uns, dass einige der Autoren durch andere Aufgaben mit Blogwerk verbunden bleiben.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/blogwerk1/~4/j1pVwYaMiiA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
         <category>News</category>
      </item>
      <item>
         <title>Kerners künstliche Aufregung über Twitter</title>
         <link>http://blog.hogenkamp.com/2009/09/23/kerners-kuenstliche-aufregung-ueber-twitter/</link>
         <description>Eine Journalistenrunde macht sich bei Twitter über Kerner lustig - und stellt sich damit selbst journalistisch ins Abseits.</description>
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         <pubDate>Wed, 23 Sep 2009 01:09:08 -0700</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Johannes Baptist Kerner fand ich mal super. Das traut man sich heute fast nicht mehr zu sagen. Aber ich weiss noch genau, wie er das erste Mal «ran» moderiert hat, 1992 war das laut Wikipedia, wie er reinkam und sagte, er sei so nervös, er würde sich krampfhaft an seinen Notizen festhalten. Echt sympathisch war das damals, und Kerner und sein Chef Beckmann kamen neu, jung und unverkrampft rüber.</p>
<p>17 Jahre später ist nichts mehr davon übrig. Kerner stellt in seiner <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.jbk.zdf.de/ZDFde/inhalt/22/0,1872,1020214_idDispatch:8977754,00.html">Sendung von gestern</a>, zum Thema «Wahlprogramme und Wahlversprechen» nach, wie er sich bei Twitter sucht und ein Fake-Profil findet, und diskutiert das dann mit einigen teilweise verrenteten Journalisten vom ZDF. Die kurze «Diskussion» ist ein Armutszeugnis für den Berufsstand.</p>
<p><iframe class="embeddedvideo" src="http://www.youtube.com/v/4kfVKqiIZeM&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="273"></iframe></p> 
<p><span id="more-1606"></span></p>
<p>Seine inhaltliche Beschäftigung mit dem Medium dauert genau 20 Sekunden: </p>
<ul>
<li>«Wir können ja mal gucken, was da so geschrieben wird» (schade, dass er nicht noch ein «ganz unvoreingenommen» reingefaked hat, das hätte die Schmierenkomödie noch etwas authentischer gemacht)
<li>
<li>(tiefer Seufzer beim Scrollen)</li>
<li>«also, das ist ja alles nicht wichtig&#8230;»</li>
<li>vorgelesen: «&#8217;Die haben die Kurve ja doch noch ganz gut bekommen&#8217; &#8211; keine Ahnung, was das heissen soll» (daneben steht ein <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://bit.ly/10hUns">bit.ly-Link</a>, den er natürlich nicht mitliest, und der auf <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://gehnichthin.de/">«geh nicht hin!»</a> verweist)</li>
<li>«mein Beileid an die und jene Familie» (hier anonymisiert er, ohne dass man wüsste, wieso, denn der <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://twitter.com/kernerjohannes/status/3085114449">Tweet</a> lautet eigentlich: «Mein tiefstes Beileid an die Familie der alten Kollegin Ilona Christen»</li>
<li>«Glückwunsch an Boris und Lilly!, hahaha, ist aber auch schon ein paar Tage her» (in der Tat, das Profil ist seit sechs Wochen inaktiv)</li>
</ul>
<p>Nach einer an dieser Stelle überraschenden Auslassung, wie wenig das alles mit Journalismus zu tun hat (was wohl auch nicht wirklich der Anspruch des Fake-Twitterers war), konstatiert Kerner: «Das ist also alles ein völliger Unsinn!» und klappt mit grosser Pose und einer Bemerkung über «diesen Affen» den Laptop zu, natürlich zum Applaus des Publikums. </p>
<p>Die Reaktionen der Studiogäste:</p>
 Steffen Seibert (Jahrgang 1960): «Ich sehe das genauso, wüsste nicht, was ich damit soll, aber (&#8230;) im Iran war Twitter eine wirklich wichtige Quelle.» Das ist das alte Journalisten-Argument: «Blogs sind super &#8211; in China.» (Musterjournalist Kerner wirft zum Thema Quelle aufgeregt ein: («&#8230; die zu checken sind!») 
 Zwischendurch entblödet sich Kerner nicht, auch noch zuzugeben: «Ich will nochmal sagen, wir haben das nicht vorbereitet, gut, ausser vor der Sendung, die Kollegen, die haben das vor der Sendung gesehen, dass unter meinem Namen da irgendwas getwittert wird &#8212; das braucht kein Mensch! 
 Dieter Kronzucker (Jahrgang 1936): «Twittern, hast Du ja schon gesagt, Zwitschern: Das ist eigentlich &#8216;Geschwätz&#8217;. Und wenn man das auf Deutsch Geschwätz nennen würde und nicht Twitter, dann würde man es nicht so ernst nehmen.» (Kerner verstärkend: «Dann würde keiner mitmachen!») 
 Seibert: «Bei den Politikern ist es pure Ranschmeisse an ein vermutetes junges Publikum.» (macht eine diffuse Mischler-Geste, um das &#8216;vermutete junge Publikum&#8217; manuell etwas in Misskredit zu bringen) «Ich glaube, dass das vermutete junge Publikum eher darüber lächelt.» 
 Wolf von Lojewski (Jahrgang 1937): «Aber wer weiss, wie lange noch. (&#8230;) Ich habe früher auch vom Internet nichts gehalten, und habe das sogar auf Podiumsdiskussionen vertreten, weil das so unseriös ist und man die Quelle nicht kontrollieren kann, also all das, was wir hier jetzt reden&#8230; Und heute? Was wären wir ohne Internet? Das ist eine tolle Sache. 
 Kerner fängt die aufkeimende sinnhafte Diskussion mit einem dummen Witz ab. 
<p>Was für ein Selbstbild haben diese drei Leute eigentlich in dem Moment? Ein journalistisches? Dort sitzen eigentlich ehrenvoll ergraute Herren und lassen sich von einem, der schon lange nicht mehr den Anspruch hat, journalistisch zu arbeiten (<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.zeit.de/2006/40/Interview-Kerner-40">deswegen darf er natürlich auch Werbung machen</a>), live vormachen, wie es ist, wenn man unvorbereitet 30 Sekunden lang «recherchiert», um dann sofort zu konstatieren, was für ein Unsinn das alles ist. </p>
<p>Zwei Sachen zugegeben: </p>
<p>1. Twitter bedingt eine gewisse Lernkurve. Wenn man nicht weiss und auch nicht wissen will, wie es funktioniert, sondern nur die Timeline eines Users liest, kann es durchaus etwas erratisch wirken. Wie übrigens andere Kulturtechniken auch: Wenn man einen Brief liest, der eine Antwort auf einen anderen Brief ist, werden einem schnell einige Aussagen komisch vorkommen. Ja, sogar ein deutscher Tourist versteht nicht jede Schlagzeile in der NZZ von heute ohne Kontext: «Düstere Aussichten für Energy» &#8211; ist das ein Red-Bull-Imitat? (<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/radio_energy_verliert_seine_ukw-frequenz_definitiv_1.3599814.html">Nein.</a>) Die Aussage «Twitter habe ich unterschätzt, das muss ich zugeben» habe ich inzwischen von mehreren intelligenten, d.h. zur Reflexion fähigen Menschen gehört. </p>
<p>2. Es ist sicher doof, wenn sich ein Fake-Account als man selbst ausgibt, egal wo. Ich finde den Fake-Gorilla von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://twitter.com/blogwerk">@blogwerk</a> noch ganz lustig, aber wohl auch nur, weil er nichts schreibt. Wenn jemand das als Peter Hogenkamp machen würde, würde es mich ärgern. Aber das ist halt der Preis der (selbst gesuchten) Prominenz. Und nebenbei, es würde eine Mail an Twitter kosten, und der Account wäre suspended, aber das scheint in der Kerner-Redaktion entweder niemand zu wissen, oder es interessiert keinen, denn darüber kann man sich schlechter echauffieren.</p>
<p>Fazit: <strong>Kerner amselig polemisch, Seibert zu wenig differenziert, Kronzucker am Thema vorbei. Nur Lojewski mit Fähigkeit zur Reflexion, die eigentlich jedem Journalisten in die Wiege gelegt sein sollte.</strong> Danke!</p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://blog.hogenkamp.com/2009/06/04/twitter-gegendarstellung/">Twitter-Gegendarstellung </a></b><br /><font size="2">Huch, meinen Supertweet von gestern Mittag haben offenbar einige Leute missverstanden. Öffentlicher Humor ist gefährlich. </font><font color="#aaa">(4. Juni 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://blog.hogenkamp.com/2009/04/24/rabatt-im-pastawerk-steht-auf-wenn-ihr-twitters-seid/"><small>Rabatt im Pastawerk: </small><br>Steht auf, wenn Ihr TWITTERS seid!</a></b><br /><font size="2">Pastawerk hat diese Woche mindestens 150 Franken Mehrumsatz gemacht durch Twitter. Spätfolgen nicht absehbar. </font><font color="#aaa">(24. April 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://blog.hogenkamp.com/2009/04/01/hin-und-weg-von-startwerkch/">Hin und weg von startwerk.ch.</a></b><br /><font size="2">@vincent_nicolai ist hin und weg von startwerk.ch. Das freut mich. </font><font color="#aaa">(1. April 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div class="feedflare">
<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.feedburner.com/~ff/hogenkamp?a=H1Bsf0NLH_4:LWBawr7fuD8:D7DqB2pKExk"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/hogenkamp?i=H1Bsf0NLH_4:LWBawr7fuD8:D7DqB2pKExk" border="0"></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/hogenkamp/~4/H1Bsf0NLH_4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Wir bloggen für Zeeyoo</title>
         <link>http://blogwerk.com/2009/09/17/in-eigener-sache-wir-bloggen-fuer-zeeyoo/</link>
         <description>Wir haben die Redaktion des Corporate Blogs von Zeeyoo übernommen. Zeeyoo ist ein Schweizer Startup, das die Organisation von Terminen vereinfachen will.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://blogwerk.com/?p=975</guid>
         <pubDate>Thu, 17 Sep 2009 06:33:47 -0700</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<h4>Wir haben die Redaktion des Corporate Blogs von Zeeyoo übernommen.</h4>
<p>Zeeyoo ist ein Schweizer Startup, das die Organisation von Terminen vereinfachen will. Unser Blog <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://netzwertig.com/2009/06/29/zeeyoo-online-terminplaner-fuer-unternehmen/">netzwertig.com hat bereits im Juni den Dienst getestet</a>, Marcel Weiss’ Urteil war:</p>
<blockquote><p>«Generell strotzt Zeeyoo mit Features: Ein Abgleich mit Outlook ist möglich (&#8230;). Aufgeräumte Übersichtsseiten über die eigenen Termine sind selbstverständlich. (&#8230;) Zeeyoo, das zeigt sich recht schnell, ist darauf ausgelegt, möglichst einfach und effizient online Termine zu koordinieren, wenn man sich dieser Aufgabe oft gegenüber sieht.»</p></blockquote>
<p>Das Unternehmensblog unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://blog.zeeyoo.com/">blog.zeeyoo.com</a> soll als Feedback-Kanal, für Erklärungen von Features und als Chronik für Neuigkeiten dienen. Aus dem Posting von CEO Roger Gygli zum Start:</p>
<blockquote><p>«Wir wollen gemeinsam Fragen zur Entstehung und zum Geschäftsmodell von Zeeyoo beantworten, in kurzen Videos typische Anwendungssituationen präsentieren, Menschen vorstellen, die unsere Plattform für die Organisation eines Events nutzen und gelegentlich auch die Menschen dahinter, das Zeeyoo-Team, vorstellen. Mit Artikeln rund ums Terminmanagement und Methoden zur optimalen Arbeitsorganisation möchten wir auch über den Tellerrand hinausschauen.»</p></blockquote>
<p>Neues gibt’s natürlich auch bei Twitter, dort unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://twitter.com/zeeyoo">@zeeyoo</a>. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Zeeyoo!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/blogwerk1/~4/4VzVtn-ZW8g" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Wettbewerb «Die goldene Maus»: 30′000 Franken für die beste Schweizer Mobile App</title>
         <link>http://blog.hogenkamp.com/2009/09/10/wettbewerb-die-goldene-maus-30000-franken-fuer-die-beste-schweizer-mobile-app/</link>
         <description>Bei der Neuauflage der «Goldenen Maus» geht es diesmal um Mobile Apps für Aus- und Weiterbildung. Das Preisgeld beträgt CHF 30'000.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://blog.hogenkamp.com/?p=1604</guid>
         <pubDate>Wed, 09 Sep 2009 21:31:01 -0700</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Wie zuletzt vor <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://blog.goldenemaus.ch/preisverleihung/pressemitteilung.html">vor drei Jahren</a>, einige Blogger erinnern sich, wird der Wettbewerb «Die Goldene Maus» wieder durchgeführt. Diesmal geht es um Mobile Apps für Aus- und Weiterbildung. Das Preisgeld beträgt für Schweizer Verhältnisse bemerkenswerte CHF 30&#8242;000.<br />
<span id="more-1604"></span></p>
<p>Der federführenden «Milton-Ray-Hartmann-Stiftung» geht es immer darum, eine technische Innovation mit «didaktischem Anspruch» auszuzeichnen, wobei man nicht ganz an der Speerspitze der Innovation ansetzt, sondern ein bisschen dahinter. Der <strong>Übergang von den Early Adopters zur Massennutzung soll gefördert werden</strong>. Vor sechs Jahren wurden daher Websites ausgezeichnet (es gewann <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.tschau.ch/">tschau.ch</a>, ein eBeratungs-Angebot) und vor drei Jahren Blogs (Wettbewerbsblog ist <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://blog.goldenemaus.ch/">hier</a> noch live), und vor noch viel längerer Zeit, aber damals war ich noch nicht dabei, wurde eine CD-ROM mit Landeskarten ausgezeichnet. Ich bin jetzt zum dritten Mal Mitglied der Jury, die unter Vorsitz von Wolfgang Frei, NZZ Format, steht.</p>
<p><strong>Diesmal geht es also um Mobile Apps</strong> (also keine mobilen Websites oder sonstigen mobilen Inhaltsangebote wie Podcasts, Newsletter etc.). 14 Monate nach Launch des App Stores von Apple sind Mobile Apps für uns Technikaffine eine Selbstverständlichkeit geworden, aber für die breite Masse der Menschen und auch für den Alltag in Schulen und Weiterbildungseinrichtungen natürlich noch nicht. Also halten es Stiftung und Jury für den richtigen Zeitpunkt, hier fördernd einzugreifen.</p>
<p>Wir haben uns mental darauf vorbereitet, Apps auf folgenden Plattformen zu jurieren:</p>
<ol>
<li>iPhone/iPod touch</li>
<li>Android</li>
<li>Symbian</li>
<li>Windows Mobile</li>
<li>Blackberry</li>
</ol>
<p>Man braucht kein Prophet zu sein, um zu vermuten, dass die meisten Einsendungen iPhone-Apps sein dürften. Das heisst aber meiner Ansicht nach überhaupt nicht, dass damit die Gewinner-Plattform schon gesetzt ist. Der Android-Market hat ja mit <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.heise.de/newsticker/Ueber-10-000-Anwendungen-auf-dem-Android-Market--/meldung/144980">inzwischen über 10&#8242;000 Apps</a> schön aufgeholt (natürlich, Apple ist weit vorn, aber wenn man einbezieht, dass es im dortigen App Store jede halbwegs sinnvolle Anwendung mindestens fünfmal gibt, relativiert sich der Vorsprung etwas).</p>
<p>Wir haben die Ausschreibungsfristen explizit so gestaltet, dass jemand, der eine super Idee hat (und ein bisschen Zeit), aber sich bisher nicht aufraffen konnte, sie umzusetzen, sich <strong>heute ans Werk machen und konzentriert in vier Wochen zusammenhacken kann</strong>. Deswegen ist natürlich unser Anspruch nicht, dass die App schon im Store/Market etc. verfügbar ist, sondern wir müssen sie nur irgendwie jurieren können. Auch wenn es am Datum der Einreichung noch einige Ecken und Kanten gäbe, hätte man vermutlich in der Jury dafür Verständnis, wenn die Idee brillant ist. Also, frisch ans Werk, ich bin sehr gespannt. </p>
<p>Die Pressemitteilung, die gestern versandt wurde, befindet sich auf der offiziellen Maus-Website: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.goldenemaus.ch/2009/09/10/medienmitteilung-30000-franken-und-eine-maus/">«30&#8242;000 Franken und eine Maus»</a>. </p>
<div class="feedflare">
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/hogenkamp/~4/bs8PZYaUE88" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
         <category>Technik</category>
      </item>
      <item>
         <title>Ticketcorner macht auf Parkhaus-Logik</title>
         <link>http://blog.hogenkamp.com/2009/09/08/ticketcorner-macht-auf-parkhaus-logik/</link>
         <description>Ticketcorner macht auf Parkhaus-Logik. Nur wenn einer geht, kommt ein neuer rein.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://blog.hogenkamp.com/?p=1600</guid>
         <pubDate>Tue, 08 Sep 2009 01:07:54 -0700</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Haha &#8211; einer geht raus, einer kommt rein:</p>
<p><img src="http://blog.hogenkamp.com/wp-content/uploads/2009/09/ticketcorner_2009-09-08_10021.png" width="450" height="281" alt="Ticketcorner-Ersatz-Startseite"/><br /></p>
<p>Eigentlich sollte man im Web ja besser dran sein als in der <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/ChampionsLeagueFieber-500-Fans-lauern-vor-Ticketshop/story/19179626">Real-Life-Schlange</a>.</p>
<p>Immerhin: Ein bisschen besser als früher ist das, wo in solchen Situationen einfach der Server unter der Last zusammenbrach. Jetzt gibt es wenigstens noch einen Prozess. Trotzdem verstehe ich nicht, wieso die nicht mal eben 100 Server bei amazon aws für das FCZ-Zeug dazu mieten und wenigstens den Rest des Betriebs aufrecht erhalten können. Alle anderen Ticketcorner-User, die normale Tickets für die «Chippendales» oder so kaufen wollen, haben ja auch gerade eine nicht so tolle Experience. </p>
<div class="feedflare">
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      </item>
      <item>
         <title>«Was ist Twitter?»</title>
         <link>http://blog.hogenkamp.com/2009/09/01/was-ist-twitter/</link>
         <description>Ich über Twitter an der SuisseEMEX 09. Video von nemuk.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://blog.hogenkamp.com/?p=1599</guid>
         <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 06:51:44 -0700</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p><iframe class="embeddedvideo" src="http://www.youtube.com/v/qdeH842vykI&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="277"></iframe></p>
<p>Kommentar folgt.</p>
<div class="feedflare">
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         <category>Technik</category>
      </item>
      <item>
         <title>In eigener Sache: 6 vor 9 zieht zum BILDblog</title>
         <link>http://blogwerk.com/2009/08/21/in-eigener-sache-6-vor-9-zieht-zum-bildblog/</link>
         <description>Die werktägliche Linkschau «6 vor 9», die Ronnie Grob seit drei Jahren bei medienlese.com pflegt, wird ab sofort im «BILDblog» weitergeführt.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://blogwerk.com/?p=963</guid>
         <pubDate>Thu, 20 Aug 2009 23:30:14 -0700</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<h4>Die werktägliche Linkschau «6 vor 9», die Ronnie Grob seit drei Jahren bei medienlese.com pflegt, wird ab Montag im «BILDblog» weitergeführt.</h4>
<p>Als wir uns im April schweren Herzens entschlossen hatten, <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://medienlese.com/2009/04/24/in-eigener-sache-wir-stellen-medienlesecom-ein/">medienlese.com aus wirtschaftlichen Gründen zu schließen</a>, fanden sich auf <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.massenpublikum.de/blog/?p=1057">Initiative</a> von Sachar Kriwoj über sechzig 6-vor-9-Leser, die für eine Fortführung der Rubrik spendeten. 2000 Euro kamen zusammen, und wir sicherten zu, den nötigen Rest (etwa nochmal den gleichen Betrag) draufzulegen, um Ronnie Grobs werktägliche Linkschau für weitere sechs Monate am Leben zu halten und währenddessen nach Alternativen für die Weiterführung zu suchen. Andere Artikel und Autoren gab es seitdem bei medienlese.com leider nicht mehr. </p>
<p>Wir freuen uns, dass wir nun für <strong>den «Nukleus» dieses Blogs</strong>, für die Rubrik, die ihm ursprünglich seinen Namen gab, und für das Format, das unseren Lesern die Spenden wert war, eine perfekte neue Heimat gefunden haben: <strong>«6 vor 9» wird heute zum letzten Mal bei medienlese.com erschienen, ab Montag wird Ronnie seine Fundstücke im «BILDblog» präsentieren.</strong></p>
<p><span id="more-963"></span></p>
<p>Das BILDblog widmet sich seit seit April dieses Jahres nicht mehr nur den kleinen und grossen Fehlern der Bild-Zeitung, sondern Anspruch und Wirklichkeit der gesamten Medienlandschaft. «Wir glauben, dass sich 6 vor 9 und BILDblog ideal ergänzen», <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.bildblog.de/9873/neu-bei-bildblog-6-vor-9-und-rivva/">schreibt Stefan Niggemeier drüben</a>; dem können wir uns nur anschliessen.</p>
<p>Vielleicht interessiert das die Spender: Bis Ende Oktober sind es ja noch zehn Wochen; den «Rest» der 2000-Euro-Spende haben wir entsprechend anteilig verrechnet. </p>
<p>Und noch eine Art PS. Ronnie Grob bleibt bei einem weiteren Projekt auch Blogwerk erhalten: Für die «Community 36», ehemals «Orbit», betreiben wir eine tägliche ICT-Presseschau mit Schweiz-Fokus. Abonnierbar via <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://news.community36.net">Newsletter</a>, <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://news.community36.net/feed/">RSS</a>, Twitter (<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://twitter.com/c36daily">1</a>, <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://twitter.com/c36news">2</a>), <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.new.facebook.com/pages/Community-36/134568442352">Facebook</a>, <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Extra-sensory_perception">ESP</a> etc.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/blogwerk1/~4/LvOS3PnUpXE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>Mein Feedback zur neuen Vodafone-Kampagne</title>
         <link>http://blog.hogenkamp.com/2009/07/08/mein-feedback-zur-neuen-vodafone-kampagne/</link>
         <description>Wenn ich schon mal so was Langes blogge wie heute bei netzwertig.com, muss ich auch von hier aus darauf verlinken.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://blog.hogenkamp.com/?p=1595</guid>
         <pubDate>Wed, 08 Jul 2009 09:52:04 -0700</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich schon mal so was Langes blogge, muss ich auch von hier aus darauf verlinken, finde ich. Meinen Dutzenden von Lesern hier, von denen vielleicht einige nicht zu den Tausenden von Lesern drüben gehören, will ich das nicht vorenthalten. </p>
<p>Also, bei netzwertig.com steht der Post: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://netzwertig.com/2009/07/08/kampagne-es-ist-deine-zeit-wie-vodafone-jetzt-auch-b-sagen-muss/">Kampagne «Es ist Deine Zeit»: Wie Vodafone jetzt auch B sagen muss</a>.</p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandter Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a rel="nofollow" target="_blank" href="http://blog.hogenkamp.com/2008/10/07/mark-zuckerberg-bei-amiando-wir-auch/">Mark Zuckerberg bei amiando, wir auch</a></b><br /><font size="2">Vorankündigung: Heute Abend ist Facebook-Gründer Mark Zuckerberg bei amiando in München. </font><font color="#aaa">(7. Oktober 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div class="feedflare">
<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.feedburner.com/~ff/hogenkamp?a=GmJHUGnRhS0:PIkPYrj-huA:D7DqB2pKExk"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/hogenkamp?i=GmJHUGnRhS0:PIkPYrj-huA:D7DqB2pKExk" border="0"></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/hogenkamp/~4/GmJHUGnRhS0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      </item>
      <item>
         <title>GDGT makes engadget look so 2005</title>
         <link>http://blog.hogenkamp.com/2009/07/03/gdgt-makes-engadget-look-so-2005/</link>
         <description>Peter Rojas und Ryan Blockhaben ein neues Blog gegründet: GDGT oder gdgt.com.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://blog.hogenkamp.com/?p=1591</guid>
         <pubDate>Fri, 03 Jul 2009 05:44:35 -0700</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<p>Peter Rojas und Ryan Block, zwei <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://engadget.com">Engadget</a>-Veteranen, haben ein neues Blog gegründet: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://gdgt.com/">gdgt.com</a>. Sie behaupten (<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.techcrunch.com/2009/07/01/gdgt-launches-for-non-stop-gadget-action/">bei TechCrunch</a>), man spräche es buchstabiert G-D-G-T, aber das halte ich für Quatsch (vielleicht wollen sie einem Copyrightstreit mit ihrem alten Arbeitgeber AOL aus dem Weg gehen), ich denke, es ist die Steigerungsform von Flickr &#038; Co. (zwei Vokale weggelassen statt nur einem) und spricht sich einfach «Gadget». </p>
<p>Sie haben viele Features für User Participation und lassen damit Engadget, ein «klassisches« Blog, bei dem man «nur» kommentieren kann (wie in unseren übrigens auch, also keineswegs Fingerpointing), irgendwie alt aussehen. Das naheliegendste (wenn man selbst darüber nachgedacht hätte) und trotzdem coole User Feature ist das hier:</p>
<p></p> 
<p>Muss nur gelegentlich mal nach alle meine alten Gadgets eintragen. Wollte immer schon mal eine Liste aller Handys aufstellen, die ich jemand besessen habe.</p>
<div class="feedflare">
<a rel="nofollow" target="_blank" href="http://feeds.feedburner.com/~ff/hogenkamp?a=d5rnyp1Tffg:G7wrbreVALk:D7DqB2pKExk"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/hogenkamp?i=d5rnyp1Tffg:G7wrbreVALk:D7DqB2pKExk" border="0"></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/hogenkamp/~4/d5rnyp1Tffg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
         <category>Kommunikation</category>
      </item>
      <item>
         <title>Redesign von blogwerk.com</title>
         <link>http://blogwerk.com/2009/04/24/redesign-von-blogwerkcom/</link>
         <description>Wir haben heute das Redesign von blogwerk.com live geschaltet und lösen damit ein langes Provisorium ab.</description>
         <guid isPermaLink="false">http://blogwerk.com/?p=846</guid>
         <pubDate>Fri, 24 Apr 2009 06:10:35 -0700</pubDate>
         <content:encoded><![CDATA[<h4>Nicht um ablenken zu wollen von der traurigen Nachricht (höchstens uns selbst) haben wir heute das Redesign von blogwerk.com live geschaltet.</h4>
<p>Jeder kennt wohl diese Provisorien: «Kommt, wir machen mal schnell was, und dann machen wir es richtig, wenn wir Zeit haben.»</p>
<p>Solche Lösungen haben oft eine erstaunliche Lebensdauer. Das Design unserer Themenblogs hat so immerhin über zwei Jahre überlebt. Trotzdem war dieses hier besonders krass, denn hier war es nicht nur das Design, sondern es fehlten auch viele Inhalte, denn blogwerk.com war ja bis heute nur ein WordPress-Blog, wo es doch eigentlich eine Firmenwebsite mit News-Funktion hätte sein sollen. Denn längst besteht die Blogwerk AG nicht mehr nur aus den Blogwerk-Themenblogs, sondern ist für viele Firmen aktiv: <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://blogwerk.com/consulting/konzeption/">berät</a>, <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://blogwerk.com/consulting/kreation-und-setup/">setzt um</a>, <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://blogwerk.com/consulting/redaktion/">schreibt</a> und <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://blogwerk.com/consulting/schulungen">schult</a>.</p>
<p>Das haben wir nun nachgeholt. Und natürlich, obwohl wir so lange daran gestrickt haben, ist doch noch ist nicht alles fertig, es fehlen noch ein paar kleine Texte, aber wir wollten es heute doch live schalten, um zu zeigen, dass wir durchaus noch sehr stark in die Zukunft denken. Wer dabei mitmachen oder sich von uns beraten lassen will, findet hier hoffentlich die richtigen Informationen. Anregungen, was noch fehlt, werden gern entgegen genommen.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/blogwerk1/~4/wCHuUfCB81c" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      </item>
   </channel>
</rss>
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